Archiv für den Monat Juli 2014

Begegnungen mit dir selbst

Es geschieht immer, wenn du mit nichts rechnest. Das Schicksal schlägt zu und es verändert sich in sekundenschnelle ALLES.
Dir Prioritäten verschieben sich
– was denn, wer soll das bezahlen? <<< rückt vollständig in den Hintergrund
– Meine überflüssigen Pfunde? Wen interessiert das noch!
– Der Stress mit A oder B? Bagatellen, worum ging es eigentlich?

Alles rückt in den Hintergrund,
– wenn dich Diagnosen treffen wie Krebs oder eine andere lebensbedrohliche Krankheit,
– wenn jemand, der deinem Herzen ganz nah ist, für immer geht
– wenn der Mensch neben dir durch Unfall oder Krankheit nicht mehr der ist, der er bisher war

Dann geht es ans ´Eingemachte´, dann geht es an deine Substanz.
Wer bist du wirklich?
Bist du im Grunde ein von Erwartungsängsten erfüllter Zauderer, der um sich herum ein Stützgerüst braucht aus Unveränderlichem, um im Leben zu bestehen?
Definierst du dich über Äußerlichkeiten oder trägt dich dein innerer Reichtum an Kraft, Lebensmut und Zuversicht?

Wenn du bis dahin nicht wusstest, WER du bist – so wirst du dich nun zwangsläufig kennen lernen. Ganz auf dich selbst zurückgeworfen kommt es zu diesen Erfahrungen, denen du vielleicht bisher gekonnt ausgewichen bist: der Begegnung mit dir selbst.
Hab keine Angst davor, du wirst überrascht sein. Denn in diesen besonderen Situationen in einem Menschenleben öffnen sich Schleusen in deiner Seele. Manches wird dich verunsichern, vieles dich verblüffen, einiges wird dich froh machen. Alles braucht seine Zeit, erst recht die Suche und das Finden vom eigenen Ich.

Alles, was dir als eine Art ´Strafe´ des Schicksals´ erscheint, wird in Wahrheit zum großen Modellierer deines Selbst. Wenn du den eigenen Ängsten ins Gesicht schaust, sie erkennst, für dich einordnest und lernst, mit ihnen umzugehen – dann hast du die erste Lektion geschafft. Denn von da an kannst du, wie mit mindestens einem Schritt Distanz, deine Verhaltensweisen ´betrachten´ und entscheiden, ob sie richtig sind und STIMMIG – für dich!

Die zweite Lektion, so habe ich es durchlebt, ist der veränderte Blick auf deine Umwelt, dein bisheriges Leben. Es ist gut möglich, dass du mit sehr viel Traurigkeit im Herzen feststellen musst: ´Dies ist nicht mehr MEIN Leben´. Diese Erkenntnis an sich hat es ´in sich´ – doch aus ihr heraus wird sich vieles verändern – in dir!

Bei all dem, was ich beschreibe, ist eines absolut nicht* ausschlaggebend: der bewusste Impuls, die Absicht der Begegnung mit dir selbst.
Das Verblüffendste an diesen Lektionen ist, dass sie einfach geschehen – in dir. Irgendwann hat sich alles in dir neu geordnet – ´es wächst sich zurecht!´ Einzig und allein ´erlauben´ musst du sie dir, diese Phasen des Wandels, diesen Blick in dich selbst.
Sei mutig! Denn es erfordert Mut, sich zu begegnen.

Doch du begegnest dabei dem einzigen Menschen, der dich versteht, der deine Gefühle kennt und der dir nie von der Seite weichen wird.
Dieser Mensch ist es wert, sich mit ihm intensiv zu beschäftigen…

Alles schwingt!
Petra

Wenn du diesem Link folgst, wirst du zu einem Text kommen, der von der „Patina des Lebens“ erzählt

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Freundschaft ist der große Bruder der Liebe

Dieser Satz steht über dem Bild, das zum Text eines Gedichtes entstanden ist (veröffentlicht in „Jetzt erst recht“, 2012 im Lyrika Verlag und zusätzlich als Poster-Sonderedition erhältlich in A2) Mit einem Klick auf den folgenden Link kannst du es anhören:

Bär und Robbe

Oft frage ich mich, was wertvoller, was beständiger und verlässlicher ist: Liebe oder Freundschaft? Liebe ist besetzt mit diesem Gefühlsfarbenrausch in allen nur möglichen, schillernd-schönen Rottönen. Was schwingt für mich bei dem Wort ´Freundschaft´ mit?

Es schwingt vieles, aus den verschiedensten Sinnesabteilungen! Freundschaft kommt mit tiefen, harmonischen Klängen für mich daher, wie ein Klangteppich, der trägt – egal, was geschieht. Freundschaft ist ein Mantel aus einem federleichten und trotzdem wärmenden Tuch, dessen Farbe einem Ultramarin-blau am nächsten kommt.

Freundschaft ist für mich verbunden mit einem Band zwischen zwei Menschen, das sehr belastbar und fast ´unkaputtbar´ erscheint.

Sie fordert nicht, weil sie nichts erhofft, was nicht da ist. Real existierende Freundschaft ist ein seltenes Gut geworden in diesen Zeiten der totalen Vernetzung und der sog. ´Freundeskreise´ in den diversen Social Medias.

Freundschaft, das kann auch nur von einer Seite so empfunden werden (was übrigens bei der Liebe noch einen sehr viel schmerzvolleren Umstand darstellt). Wenn dies der Fall ist, bedarf es einer großen. menschlichen Leistung: den Schritt rückwärts zu tun, um den Menschen, der die eigene Tiefe des Gefühls nicht erwidert, nicht mit diesem Anspruch an ihn auf Spiegelung der persönlichen Emotionen zu erdrücken. Wirklich authentisch zu sein, zeigt sich nur in der Fähigkeit, niemandem ein Paar Schuhe vor die Türe zu stellen, die demjenigen nicht passen.

Es gibt auch diese ganz seltenen, und daher besonders wertvollen Fälle, da wandelt sich einstige Liebe in eine achtsam miteinander umgehende Freundschaft, die dann ein Band fürs Leben darstellt. Diese zwischenmenschlichen Beziehungen sind ein Geschenk des Lebens. Verliere nur nie den Blick dafür, sie erkennen zu können und entsprechend wert zu schätzen.

Wirkliche Freunde sind und bleiben sich tief verbunden, auch wenn es einmal Phasen der Funkstille zwischen einander gibt. Denn es ist wie bei allem: nicht die Quantität bestimmt einen Wert, sondern die Qualität.

Gibt es Lebensabschnitts-Freunde – so wie es den Begriff des Lebensabschnittsgefährten gibt?

Ich denke, ja. Wie in der Liebe können sich Menschen auseinander entwickeln, ohne es bewusst zu wollen. Wege, die lange vertraut nebeneinander verliefen, driften irgendwann auseinander.

Erwartungen können im Laufe der Zeit mit einer Freundschaft verbunden werden, die nicht zu erfüllen sind und die alles verändern.

Du wirst der Liebe nie auf ewig sicher sein können und ebenso wenig der Freundschaft.

Alles ist im Fluss, unser ganzes Leben ist Veränderung.

Gäbe es Stillstand, gäbe es keine Entwicklung.

Diese Lektion ist eine die schmerzhaftesten, aber auch eine der hoffnungsvollsten Lehren in einem Menschenleben.

Sie macht dir klar, dass dein Weg aus dem was war, über das was ist zu dem führen wird, was sein kann.

Alles schwingt!

 Petra

NÄHE

Viele Stunden geredet, einander erzählt,
womit uns das Leben bisher so gequält-
welch freudige Stunden es auch für uns gab,
manch Wunsch, Traum und Hoffnung schon in uns erstarb.
Mit dem Glas in der Hand einander gelauscht,
sich an Tonfall und Stimme des andren berauscht.
Wahrgenommen, wie in einem selbst gut versteckt
ein Keim zu sprießen beginnt, durch den anderen geweckt.

Und dann irgendwann dieser tiefe Blick,
dies Erkennen: es gibt für uns nie ein Zurück –
zu verbindend, was wir an Gedanken geteilt,
zu viel Nähe zum and´ren, gemeinsame Zeit,
die zwei Menschen einander nahegebracht –
miteinander geredet, geweint und gelacht.
Aus vielen Einzelsträngen ein Seil gewoben,
echte Freundschaft aus der Taufe gehoben.

Über Hunderte Kilometer ein starkes Band,
hält jeder von uns ein Stück in der Hand.

© Petra Jähnke 2011, geschrieben für eine Handvoll wunderbare Freunde/Innen

 

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Gefühls-Farben Teil 2

Heute sollen hier nun ein  paar Gedanken zur Liebe ihren Platz finden. Wieder einmal aus ganz persönlicher Sicht und in all ihren Spielarten immer geprägt von einem kräftigen Rot, das zeitweilig ins Violett tendiert oder auch gelegentlich ins Zartrosa.

Wahrscheinlich ist die Liebe, die unerfüllbar bleibt, diejenige, die einen nie mehr loslässt, denkst du nicht auch? Man kann alle seine Träume und Wünsche in sie hineininterpretieren, ohne je einen störenden Einfluss zu erleben. Man lebt in dieser Liebe so perfekt, wie es für einen selbst perfekt ist. Man hütet sie wie den größten Schatz, denn das ist sie ja auch… wertvoll ohne messbar zu sein, immens wichtig und wohltuend. Voller Harmonie, voller Glück, voller Verstehen, voller Begehren, voller Erfüllung.

Besonders gepflegt und bewahrt, wenn man in Lebensumständen feststeckt, aus denen man warum- auch-immer nicht heraus kann oder will. Dann ist eine solche Liebe die Insel, auf die man sich flüchten kann. Jeder braucht eine solche Insel. Holt man die Insel in die Realität, dann müssen beide mit denselben Vorzeichen an sie heran gehen, sonst zerstört sie sich selbst.

Nur kurz ist sie, was sie in den Träumen war…einzigartig, allumfassend. Dann kommen die Ansprüche aus der realen Welt hinzu, die eigenen Forderungen nach Ausschließlichkeit, der Anspruch: mach mich glücklich – sei für mich da! Kommt dieser Anspruch, hat die Liebe schon verloren…Glück kommt nur aus einem selbst. Wenn man gibt, ohne nehmen zu wollen, dann kann es gelingen. Will man nehmen-nehmen-nehmen ist das Ende vorprogrammiert.

Wird die Insel real und beide wissen, dass sie sie nur für kurze Zeit betreten können, dann kann es  glücklich machen. Wenn beide Träume gleich sind, dann ja. Haben die Träume aber einen verschiedenen Hintergrund, verschiedene Erwartungen, dann wird diese Insel dem nicht gewachsen sein.

Einer von beiden wird es sein, der ungewollt den vernichtenden Vulkanausbruch verursacht. Haben die Träume verschiedene Beweggründe, wird es noch komplizierter. Die Liebe des einen beruht vielleicht auf der Faszination der Sanftheit, der rehäugigen Hilflosigkeit – die Liebe des anderen vielleicht auf der Suche nach einem Rettungsanker, nach dem Drang, die Leere in sich durch Fülle zu vernichten. Beides sind egoistische Gründe, berechtigt – aber nicht „kompatibel“. Irgendwann wird die Sehnsucht nach der Erfüllung der eigenen Bedürfnisse die Insel versenken. Weil weder der eine noch der andere nehmen kann, was nicht bereitwillig gegeben wird.

Passen beide Traumwelten zusammen, kann diese Insel ein neues Festland werden. Zwei ähnlich gelagerte Träume von der Liebe haben gemeinsam alle Mächte in sich vereint. Dann macht die kleine Trauminsel unter den Füssen stark, selbst wenn man sie auch vorerst wieder verlassen muss. Dann manifestieren sich die Träume langsam aber stetig zu greifbaren Tatsachen und die Kraft, altvertrautes Festland zu verlassen, wächst.

Liebe, der Traum von ihr, ist in jedem verankert. Unerfüllte Liebe wird mit den Jahren immer perfekter, weil der Träumende kein Regulativ in der Realität hat. Je länger sie „unerfüllt“ bleibt, umso kleiner wird die Chance, sie je umsetzen zu können. Liebe ist ein Traum an sich.

Ein Traum vom Miteinander, ein Traum von Zusammenhalt, ein Traum vom ergänzenden Pendant. Mancher sucht sie ein Leben lang, ohne sie je so vorzufinden, wie er sie in sich spürt. Mancher kennt sie aus der Ferne, ohne sich je zu trauen, einen Fuß auf diese Insel zu setzen. Mancher erlebt die sich selbst vernichtende Liebe, weil er ihr die Möglichkeit gab, ein zeitbegrenztes Inseldasein zu führen und danach an den Ansprüchen der nicht gleichen Träume von Liebe scheitert.

Mancher gibt auf und zieht sich mit seinem Traum von der Liebe zurück, auf sein ganz eigenes kleines Eiland der Glückseligkeiten.

Liebe ist Leben. Liebe ist ein Begriff für viele unterschiedliche Emotionen, die gemeinsam das ausmachen, was wir Liebe nennen. Ohne Liebe sind wir tot. Tot in uns selbst, wie gefangen in einem Kerker, dessen Schlüssel wir selbst fortgeworfen haben.

Die berühmten drei Worte sind eine Metapher für ein Empfinden, das vielschichtig, alles beherrschend, unaussprechlich und unverzichtbar ist. Das Erlernen der Liebe füllt ein ganzes Menschenleben aus und wenn wir Abschied nehmen müssen vom Leben, heißt das noch lange nicht, dass jeder das Glück hatte, seinen persönlichen Liebes-Traum überhaupt für sich selbst erkannt, geschweige denn gefunden zu haben.

Es liegt sehr viel daran, was für lehrende Zeitbegleiter unseren Lebensweg kreuzen. Was sie uns vermitteln an Erfahrungen, gelebtem Leben…wie viel Rückgrat sie uns lehrten, wie viel Selbst-Bewusstsein in uns reifen konnte.Wir werden zu denen, die wir sind, durch die Geschichten der Lieben, die wir um uns sehen. Die sich auf Inseln abspielen, in Tälern, auf Höhenzügen oder aber sich im nie endenden Dauerabsturz befinden.

Der Traum von der Liebe ist die erneuerbare Energie eines jeden Menschen, aus sich selbst schöpfend, einem Perpetuum mobile gleich und das Räderwerk des Lebens in Schwung haltend.

 Alles schwingt!  

Petra

Für dies folgende Gedicht bin ich nach Mitternacht aufgestanden, weil es einfach DA war und heraus wollte

 

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Frag nicht, warum

Frag nicht, warum

Frag nicht, warum dir Schlimmes widerfährt-
Du wirst keine Antwort erhalten.
Sag lieber: Ja, ich bin die Kraft mir wert,
dem Lebensdruck stand zu halten.

Ein kurzes Einknicken sei dir erlaubt,
doch strecke niemals die Waffen!
Das Schicksal hat den Mut dir geraubt?
Es ist an dir, dich zusammen zu raffen!

Nur wer aufgibt, wird kampflos untergehen,
Selbstmitleid ist kein guter Berater.
Motiviere dich und bleib aufrecht stehen,
sei dir selbst Coach und Beichtvater!

Geh deinen Weg, doch geh ihn bewusst-
Und seist du auch noch so geschwächt.
Denn nur was du auch willst ist,
was du auch musst-
So wirst du dir selber gerecht.

©Petra Jähnke, veröffentlicht in „Der Koi (an) der Kü(s)ste“,2012 erschienen im Lyrika Verlag

 

2006 bekam ich Brustkrebs. Ich weiß also, wovon ich schreibe, wenn ich sage: Frag nicht, warum.
Ganz bei sich selbst zu bleiben ist der einzig richtige Weg, um durch Schicksalsschläge gleich welcher Art zu kommen.
Rundum informiert zu sein ist Grundbedingung für den eigenen Weg.
Vogel-Strauß-Politik war noch nie eine Entscheidungshilfe.
Im Elend zu versinken noch viel weniger.
Das gilt auch für jede andere Krankheit, die dich treffen kann.

Reanimiere deinen Verstand, der anfangs dabei ist, sich zu verabschieden. Gib ihm Futter in Form von Wissen und Informationen, damit er beschäftigt ist und beweisen kann, dass er zu etwas nütze ist. Scheue keinen Weg, um an Wissen und Informationen zu gelangen.
Es geht um dich* und nicht um Hinz oder Kunz! Niemand kann je wichtiger und kompetenter sein als du selbst in der Beurteilung dessen, was zu tun, durchzustehen und – Ja! – auch zu erleiden sein wird.
Wenn dein Verstand seine Aufgabe erfüllt hat, lass all das erworbene Wissen von deinem Inneren beurteilen. Dein Inneres? Dein Urwissen meine ich, dein Bauchgefühl, dein Gespür für dich selbst. Höre in dich hinein und dann triff die Entscheidung, die deine* sein wird für den weiter zu gehenden Weg.

Er wird nicht leicht sein, dieser Weg. Du wirst immer wieder (ver)zweifeln, in die Knie gehen und die tiefsten Seelentäler durchqueren. Aber es wird deiner* sein. Du wirst verstehen, was dir für Diagnosen gestellt werden, wirst die anstehenden Behandlungen abnicken und körperliche Reaktionen einordnen können.
Steh dahinter, hinter dir selbst, wenn du ihn gehst, diesen Weg.

Verlasse die Opferrolle und werde zum bewusst handelnden Täter.

Dein inneres Schwingen mag zeitweise außer Kraft gesetzt werden, aber es zieht sich nur zurück, um in einem neuen ´Kleid´ zu einem gereifteren Teil von dir zu werden.
Wir Menschen wachsen an dem, was wir zu tragen auferlegt bekommen – hab Vertrauen in Gott, in das Universum, in deinen Schutzengel, in wen immer auch – aber zu allererst habe Vertrauen in dich selbst.

Alles schwingt!

Petra

Zu diesem Beitrag findet sich ergänzend in meinem ´Koiteich´folgende Seite:

http://www.petra-jaehnke.de/Es-h.oe.rt-nie-auf.htm

 

Dieses kleine Buch erzählt eine Geschichte vom eigenen Weg, den es zu gehen gilt

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