Schlagwort-Archive: Sehnsucht

Funke Hoffnung

Es gibt sie,

diese brennenden Wünsche im Herzen.

Diese nie jemals irgendwem

anvertrauten Träume vom Lebensglück.

Diese ganz tief im Innern

glimmende Hoffnung auf „in-diesem-Leben-noch“…

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Was ich gerne für dich wär

(Ein Generationen-Vertrag besonderer Art)

Wie schön, du besuchst mich, mein Kind! Ich freue mich unendlich, dass du da bist – hier bei mir, wo deine Kindheit und deine Jugend ein Zuhause haben.

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Raum und Zeit für Gefühle

Seit Jahren schreibe ich Gefühlsgeschichten und verlege sie auch selbst. Mal sind es Gedichte, mal kleine Erzählungen – aber unabhängig von der Form der Texte geht es mir immer um „das Eine“: Unsere Gefühle.

Unser Kopf mag der Meinung sein, ihm obliegt die Führung –

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Ein wenig VER-RÜCKT tut der Seele gut

Ich habe schon an anderer Stelle über den Charme der leichten Verrücktheit geschrieben und darum möchte ich auch hier berichten von meinen Erfahrungen „damit“.

Als ich vor fast 6 Jahren anfing, nicht nur zu schreiben, sondern auch gleich noch meine eigenen Texte selbst zu layouten und drucken zu lassen – ja, da ging ein Aufschrei durch meine kleine Welt!

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Valentinstag

Valentinstag, das steht für mich nicht für Konsum.
Und das verdanke ich meinem Papa!
Er wurde stolz 87 Jahre alt, davon war er die letzten 8 Jahre allein, denn meine Mutti war ihm vorausgegangen.
Und so wurde ich, seine Jüngste, sein „Valentinchen“:-)
Er zog sein Ritual weiterhin durch, obwohl „sweet valentine“ (meine Mama) nicht mehr bei uns war:

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Ebenbürtig

Ebenbürtig

Ebenbürtige

Meister des Unausgesprochenen.

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Sorgsam

Sorgsam

 

Geh sorgsam mit mir um, mein Herz.

Spiel nicht mit mir und meinen Gefühlen.

Was für dich Spaß, wär für mich Schmerz.

Sei echt und wahr bei deinem Zielen

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Flaschengeist

Flaschengeist

Sag mir nur eins, wann hast du den Korken gezogen?

Ich bin mir selbst explodierend um die Ohren geflogen!

Es hat gerumst, dass die Welt sich aufbäumte,

eine Kraft, die die Meere gewaltig aufschäumte!

 

Die Wellen, sie schlugen hinauf bis zum Mond,

der von all dem wie immer ungerührt droben thront.

Himmel, hast du da eine Energie freigesetzt!

Hab mich bisher stets völlig falsch eingeschätzt!

 

Da hockte doch glatt so ein Dschinni in mir,

der entwich, ganz gezielt auf dem Wege zu dir!

Die Flasche blieb heil, doch der Inhalt  befreit

wie entfesselt nun nach dem Zauberer schreit!

 

Heb den Zauberstab, murmle Formeln dazu,

lass um Himmels willen mich nie wieder in Ruh!

Komm, mein Meister, jetzt  schaffen wir beide Magie!

So umwerfend und fantastisch wie nie!

 

©Petra Jähnke 2012

veröffentlicht in „Jetzt erst recht – Gefühlsgeschichten“

 

Ich spiele gerne mit Worten – so entstand dieses Gedicht, das mit ganz viel Augenzwinkern gemeint ist und einfach nur Spaß machen soll!

 

ALLES SCHWINGT!

Herzlichst, Petra

 

 

 

Weg zu den Sternen

Weg zu den Sternen

 

Las all die Jahre vom Glück in vielen Büchern.

Ließ mein Herz darin baden, meine Seele dorthin entfliehen.

Lebte Träume von anderen, tauchte ein in fremde Welten,

deren Wahrheiten jedoch nie in meinem Alltag einziehen.

 

Hörte Melodien von tausend Stimmen und Instrumenten.

Tonfolgen, die mich trugen und auf denen ich flog wie der Wind.

Lauschte Gesängen, die von der Heimat in sich selbst sprachen,

die ich doch nie bisher kannte, außer damals, als Kind.

 

Lebte nie mein eignes Leben, lebte für jeden und alle.

War im Hintergrund stets auf dem Sprung – auch für dich.

Schickte meine Seele auf Reisen, um dem Glück zu begegnen.

Jeder neue Fehlschlag auf der Suche wurd im Innersten zum Stich.

 

Hab den Pfad zu den Träumen vor kurzem erst betreten.

Präge Spuren meines Daseins,  fand den Mut dazu spät.

Komm und halt meine Hand auf dem Weg zu den Sternen,

weil sich´s im doppeltem Glück freudiger geht.

 

© Petra Jähnke 2015

Dieser Text ist bisher nur als Video erschienen, wird aber irgendwann in das Buchprojekt einfließen, an dem ich zu arbeiten beginne 🙂

 

 

Der Weg zu den Sternen, den eigenen inneren Sternen ist der prachtvollste, den MENSCH gehen kann!

ALLES SCHWINGT!

 

Herzlichst,

Petra

Sternenstaub

Sternenstaub

Jenseits von heute, im Lande von Morgen,

da wartet auf dich, was du willst.

Heute nur gibt es den Kummer, die Sorgen,

doch morgen, da handelst und stillst

du dein Verlangen nach Glück und Erfüllung,

denn du öffnest dein Traumland ganz weit-

es wird für dich sein wie eine Enthüllung,

wie die Rückkehr einer vergessenen Zeit.

Sag nicht, das geht nicht, sage: ich glaub!

An rings um mich niederfallenden,

alles bedeckenden,

feinsten und glitzerndsten

Sternenstaub.

In dir liegt die Macht, ihn entstehen zu lassen.

Erinnere dich daran, wie es geht.

Du musst nur in deinen Erfahrungsschatz fassen

und weißt wieder, wie er entsteht!

Räum den Müll beiseite, der den Weg blockiert,

entzünde ein Flutlicht beim Suchen-

wer niemals das Schauen in sich selber riskiert,

kann den Flug in das Morgen nicht buchen!

Sag nicht, das geht nicht, sage: ich glaub!

An rings um mich niederfallenden,

alles bedeckenden,

feinsten und glitzerndsten

Sternenstaub.

©Petra Jähnke 2011

veröffentlicht 2012 in „Der Koi (an) der Küs(s)te – Lyrische Gefühlsgeschichten in der Sprache des Herzens“

Als dieses Video online verfügbar war, hat es nur wenige Tage gedauert, um über 700 Zugriffe zu haben. Mittlerweile sind es über 13oo und ich möchte an dieser Stelle Dankeschön dafür sagen!

Wieder einmal, wie so oft, bestätigt sich mein „ALLES SCHWINGT“!