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Sehnsucht und Suche nach dem Glück

Die BLUE 16 ist da!

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„Sehnsucht und Suche nach dem Glück“

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Valentinstag

Valentinstag, das steht für mich nicht für Konsum.
Und das verdanke ich meinem Papa!
Er wurde stolz 87 Jahre alt, davon war er die letzten 8 Jahre allein, denn meine Mutti war ihm vorausgegangen.
Und so wurde ich, seine Jüngste, sein „Valentinchen“:-)
Er zog sein Ritual weiterhin durch, obwohl „sweet valentine“ (meine Mama) nicht mehr bei uns war:

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Ebenbürtig

Ebenbürtig

Ebenbürtige

Meister des Unausgesprochenen.

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Schwerelos schwebend

Schwerelos schwebend

Nimm meine Hand, halte sie fest und folge mir-

Ich tauche in die warmen Fluten dieser Welt mit dir.

Hinab in die bläuliche Stille aller Ozeane,

in der ich den Ursprung allen Lebens ahne.

Um uns herum, da gleiten lautlos-elegant

und schwerelos geführt von Geisterhand

bizarrste Formen dieser Wasserwesen,

von denen wir sonst nur in schlauen Büchern lesen.

Als flögen sie den Vögeln gleich durchs nasse Element,

in einer Vielzahl, deren Namen keiner kennt.

 

Doch ihre Schönheit, Anmut und auch Farbenpracht

ist´s, was uns den auch hier herrschenden Kampf vergessen macht.

So still, so schwebend und so wundersam diese Magie-

Komm, folge mir ein Stück in diese Welt und erspüre sie.

Schau, wie diese Schatten geräuschlos um dich gleiten,

existent in dieser Unterwasserwelt seit ewig alten Zeiten.

Nur um des Seins willen vielfältig-schön in voller Pracht,

so gleiten diese Schemen durch die dunkle Wassernacht,

entfalten eine Farbenfülle in verschwenderischem Tun

und fordern alle unsere Sinne ohne auszuruhen.

 

Sieh- neben deiner kleinen Alltagswelt auf Erden,

da gibt es Welten, die nicht oft betreten werden-

Die anders sind, obwohl sie gleich dicht nebenan

ein jeder, der es nur will, entdecken kann.

Hineinzuschauen und zu staunen, das vergiss nur nie,

und sei`s auch nur in deiner Phantasie.

©Petra Jähnke 2011

 

veröffentlicht 2012 in „Der Koi (an) der Küs(s)te –

Lyrische Gefühlsgeschichten in der Sprache des Herzens“

 

Dieser Text entstand 2011 nach einem Besuch im Meereszentrum Fehmarn, von dem ich tagelang beeindruckt gewesen bin. Auch sämtliche Fotos dieses Videos sind dort von mir gemacht worden.

Und auch schon hier galt: ALLES SCHWINGT!

 

Alles ist Veränderung – Alles fließt

So wenig das Jahr tagtäglich dasselbe Gesicht zeigt, so wenig sind wir eine unveränderliche Konstante. Wir ändern uns selbst, unsere Lebensumstände, unsere Überzeugungen (wenn wir flexibel und lernfähig genug sind!).

Du selbst veränderst dich in deinem Erscheinungsbild: in der Optik, in deinem Körperbau. Es setzen sich im Laufe der Jahre Pfunde oder aber du verlierst sie, beides manchmal ohne es zu wollen. Gesichtszüge prägen sich aus, Falten graben sich ein, die Mimik und die Gestik entwickeln sich parallel zu deinem Inneren. Die Haare werden grauer, dünner, der Haarschnitt tut das Übrige dazu. Alles in allem: Veränderung!

Die Menschen, die dir etwas bedeuten, begleiten deinen Lebensweg immer nur ein Teilstück lang. Deine Eltern und Verwandte werden irgendwann deinen Weg verlassen haben, ein Abschied nach dem anderen wird auf dich warten in deinen Lebensjahren.

Freunde gehen neben dir, manchmal sehr lange, manchmal nur eine kurze, aber intensive Zeit. Freunde aus Kindertagen, Freunde aus verschiedenen Lebensphasen, sie alle sind in dein Leben getreten, um es auch wieder zu verlassen. Vielleicht wirst auch du für jemanden derjenige sein, der „verlässt“.

Möglicherweise wird es dein Lebenspartner sein, evtl. war er es schon…? Und du stellst fest, dass alles im Wandel ist, nichts je von verlässlicher Beständigkeit war und sein wird.
Dein Beruf, auch er ist nichts Unumstößliches mehr in der heutigen Zeit, ebenso wenig wie dein Wohnort. Lange schon ist es Geschichte, dass Familienverbände mit mehreren Generationen vereint auf einem Hof oder Grundstück lebten. Dass die Alten versorgt waren, die Kinder stets einen Erwachsenen um sich hatten, der ihnen vertraut und in Liebe verbunden war.

Deine Sehnsüchte und Wünsche relativieren sich, weil sich deine Lebenserfahrungen als Realitäten vor sie stellen, wie um dir zu zeigen: Nicht alles kann und wird in diesem Leben erfüllbar sein.
„Loslassen“ ist die schwerste Lektion, aber auch die unvermeidlichste. Loslassen zu können heißt, einen Schritt zurück treten zu können. Sich zurück zu nehmen, die eigenen Ansprüche herunter zu schrauben, und zu lernen:

Nichts bleibt so, wie es war.
Deine Gesundheit ist ein flüchtiges Gut.
Nicht alle Träume vom Lebensglück sind für die Wirklichkeit bestimmt.
Nicht alles, was dein Herz sich wünscht, ist machbar ohne einen anderen zu verletzen.

Alles fließt, mein Freund. Nichts ist noch morgen so, wie heute war, meine Freundin.
Lass uns zusammensitzen und diese Minute genießen, diese Stunden festhalten im Inneren. Lass uns reden von allem, was war und was ist. Lass uns träumen von dem, was kommen mag.
Und lass uns leben – jede Sekunde, die wir hier sind – so wie wir sind, jetzt – heute.

 

Denn du weißt doch:
Alles schwingt!

Petra

 

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Ich werde antworten!

Und du fragst mich

Und du fragst mich, wie ich´s  schaffe

Jeden Tag zu überstehn

Und ich grinse schief uns lache

Kann mehr kriechen noch als gehen

 

Kann nicht sein, so rufst empört du

Doch nicht du, die pure Kraft

Und ich zwinkere, winke ab

Ich hab´s einfach nur geschafft

 

Hab die Hürden kaum genommen

´s  ginge besser, wär ich dumm

Hätt´ eleganter sie umschwommen

Doch ich mach mich ungern krumm

 

Leb mit allem, was um mich ist

Mit dem in mir doppelt schwer

Spür die Trauer, die an mir frisst

Zeig nur nicht jedem alles her

 

Hinter meiner Stirn wie deiner

Wohnt ein weiser, kühner Geist

Halt´ ihn fest um zu verhindern

Dass er unbekannt verreist

 

Und du fragst mich nach dem Sinn

Wo er sei, ob es ihn gibt

Und ich nicke und ich lächle

Er ist da, solang man liebt

 

©Petra Jähnke, 28.01.2015

Foto  © by Zwilling

 

 

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Wieviel Schwäche hält eigene Stärke aus

Zweifel seit Jahren, immer wieder fortgewischt durch neue Hoffnung –

Stets aufs Neue im Keime erstickt und verzweifelt betrauert.

Kurzes Aufblitzen alter Gefühle, längst im staubigsten Winkel verwahrt –

Reflexartig aus Selbstschutz erneut zu Grabe getragen.

Fest der Liebe, der Harmonie, pfleglichst jedes Mal zu neuem Glanze poliert  –

stete Rückkehr alter Schatten und matter Stellen – Sisyphusarbeit.

Stärke für alle und alles, Stärke für sich selbst, Mutmacher-Sprüche –

Schwäche, kapitulierend im Angesicht der Ausweglosigkeit.

Lieder von Liebe, Melodien von Glück erzählend –

doch Worte und Taten als krasser Gegensatz.

Stärke, gehütet und genährt aus dem Bodensatz der Seele –

von Schwäche, dem steten Tropfen jeden Tages, ad absurdum geführt.

Kraftakte nötig zur Niederringung der Schwäche –

wie lange reicht sie, die aus sich selbst schöpfende Stärke…

 

 Alles schwingt… Petra

 

 

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Käme er heute…

Kämen sie heute an unsere Tür –

würden wir Platz machen in unserer ´Herberge´ für eine hochschwangere Frau und ihren Mann?

Wären wir offener und menschlicher als die Menschen vor 2000 Jahren?

Hätten wir die Gastfreundlichkeit Fremden gegenüber, die Hilfsbereitschaft, die angebracht wäre?

Käme er heute –

was wäre anders, als vor über 2000 Jahren?

Ginge er heute durch unsere Straßen, würden wir in ihm den erkennen, der er ist?

Würden wir seinen Worten mehr Bedeutung zumessen, als es die Menschen seiner Zeit taten?

Würden wir in allem, was er sagt und täte, die tiefe Botschaft der wahrhaftigen Liebe erkennen?

Böten wir ihm die Öffentlichkeit, die nötig wäre, um die Aufmerksamkeit aller auf sich zu ziehen?

Würden die Führer dieser Welt uneingeschränkt der Botschaft von Liebe-Zuwendung-Fürsorglichkeit folgen?

Es gibt ein Lied, das mich begleitet seit vielen Jahren, gesungen von Georges Moustaki. Ich habe leider nur das französische Original finden können, aber den deutschen Text füge ich hinzu.

Mit diesem Chanson wünsche ich allen, die meinen Blog besuchen, ein Weihnachtsfest, das dem ursprünglichen Sinn Raum geben möge. Ich wünsche uns allen Zeit für die, die wir lieben und besonders für uns selbst.

Ein gesegnetes Weihnachtsfest – Petra

 

 

Kaum bemerkt und unerkannt

Zog er damals durch das Land

Einem Bettler gut genug,

War was er am Leibe trug

Barfuß lief er obendrein,

nein, wer konnte das schon sein

Kaum bemerkt und unerkannt,

Zog er lehrend durch das Land

Was er sprach das war zwar schön

Doch so leicht nicht zu versteh’n

Und zu glauben schwerer noch,

Eine Handvoll tat es doch

Wenn er, der nur Gutes tat,

Je‘ für sich um etwas bat

Pflegte das nicht mehr zu sein

Als ein Lager, Brot und Wein.

Gab‘ man ihm nicht einmal das

Zog er weiter ohne Hast

Kaum bemerkt und unerkannt,

Blieb er dann, als er verschwand

Wer ein Fremder war wie er

Der fehlt keinem allzu sehr.

Und sehr bald, so wie es schien

Hat niemand mehr gedacht an ihn

Nun das ist so ungefähr,

Heut zweitausend Jahre her.

Nichts erhofft die Welt so sehr,

wie seine Wiederkehr

Sonntags machen Frau’n sich schön,

Denn er soll sie festlich seh’n

Längst ist allen Kindern klar,

Wer ihr bester Freund einst war

Männer stellen für den Zweck

Schweigend eine gute Flasche weg

Nur vom allerbesten Wein

Für den Fall der Fall tritt ein

Das er einmal wiederkehrt

Und dann steht vor ihrer Tür

Falls er jemals wiederkehrt

Leider spricht nicht viel dafür.

© Georges Moustaki

Kaminstunde

Komm, abgespannt siehst du aus, müde vom Tag, müde vom Leben.

Der Kamin ist an, lass uns davor sitzen und dem Knistern lauschen, ja?

Ich möchte mit dir ein wenig erzählen von Türen, die sich schließen und von anderen, die sich öffnen.

Von der Berg- und Talbahn des Seins und der Ruhe in der eigenen Mitte.

Wenn man jung ist, erscheint alles weit fort …die Pflichten, die Tretmühle, Krankheiten.

Je älter man wird, umso mehr drängen diese Dinge in den Vordergrund, bestimmen irgendwann den Tag, besetzen das Denken und blockieren das Fühlen.

Man funktioniert und regelt alles, was  zu regeln ansteht:  

Früh hoch, Frühstück bereiten, zur Arbeit, Arzttermine, Hiobsbotschaften, Geldmangel, Stress mit dem Partner, den Haushalt, todmüde umfallen und nach zu kurzer Nacht dasselbe Spiel von vorn.

Soll das Leben sein? Eine berechtigte Frage stellst du da…

Die Antwort kann nur sein: ja, wenn du es zulässt, dann ja!

Etwas Positives hat das Älter-werden, es ist die Gewissheit, dass alles, was geschieht auch ohne uns geschehen würde.

Wären wir nicht da, wir würden nicht erheblich fehlen!

Andere wären da, die reagieren müssten.

Die nur jetzt zu oft abtauchen, weil wir nun mal DA sind.

Weil wir, du und ich, zu oft springen…

was, es geht dir schlecht? Keine Sorge, ich helfe, ich fange auf, ich gleiche aus…

Das wäre schon einmal die erste Tür, die wir zumindest anlehnen dürfen und mit Nachdruck darum bitten können, dass erst angeklopft werden sollte, bevor man uns einfach überfällt.

Warum sind wir eigentlich immer verfügbar?

Haben wir keine eigenen Bedürfnisse?

Ach schau an, wir haben?

Ich muss auch lachen, du!

Du hast auch sicher diese speziellen Freunde, die dich nur kennen, wenn sie in Not sind, nicht wahr? Die dich aber kaltschnäuzig ausboten, wenn deren Hilfe mal gebraucht wird. Mit Worten wie: ach das geht nicht, ich habe Termine.

Mein nächster Termin wird sein, mich selber zu treffen!

Ich hab viel zu lange das Jasagen praktiziert.

Wie spricht es sich denn so, dieses Nein, fragst du?

Wunderbar! Ganz ehrlich, es ist ein kraftvolles Wort und geht federleicht über die Lippen!

Ich trainiere es gerade, auszusprechen.

Bei manchem Nein schließen sich dann Türen, sie knallen regelrecht zu, sodass es im Gebälk erzittert. Wenn es denn sein muss, bitte.

Dafür öffnen sich als hochwertiger Ersatz Tore, die ich nie vorher wahrgenommen habe. Du auch nicht? Das wundert mich jetzt nicht wirklich, lass uns drauf anstoßen!

Also das größte Tor, das ich überraschend aufschwingen sah, war das Tor zu mir selbst. Es öffnete sich mit lautem Knarren, als ich mich fragte, wie ich mich fühle. Huch machte es in mir – fühlen? Gefühle?

Wo hab ich sie denn nur sorgsam verstaut?

Als ich allein da saß und in mir herum suchte, plumpste plötzlich durch einen kleinen Spalt dieses sich in Zeitlupe bewegenden Tores der Zorn heraus.

Zorn auf alle um mich herum und ganz besonders auf mich selbst!

Na aber hallo, wo kommst denn du her, fragte ich verblüfft.

Das Tor schwang weiter auf und gleich danach kam das Selbstmitleid. Das ist vielleicht eine Heulsuse, meine Güte! Und  Platz hat es eingenommen, du machst dir kein Bild!

Nur mit großer Anstrengung  schob sich durch die nun sperrangelweit aufstehende Riesenpforte eine ganze Mannschaft:

es waren der Mut, die Kraft, der Humor, auch die Selbstironie und um alle herum die Liebe.

 Die Liebe zu mir selbst!

Andere lieben? Kein Problem!

Mich lieben, mich mögen, mir Raum  geben?

Vergessen, nie praktiziert!

Nicke nicht so heftig, dir wird noch schwindelig!

Weißt du was? Seit ich dieses Tor geöffnet habe, gibt es mich wieder. Da staunst du, was? Ich bemerke mich selbst, eine tolle Erfahrung ist das!

Mir fällt auf, ob ich mich gut fühle mit dem, was ich tue und wenn nicht, kommt wieder diese geniale Sprachübung: N E I N.

Und die versammelte Gefühlsarmee in mir ist stark genug, dieses Nein sofort umzusetzen.

Psst! Hast du das auch gehört? Es knarrt hier ganz leise…. Lass mich lauschen….pssssssst.

Das kommt doch wohl nicht…..irre ich mich oder kommt das von…..dir?

Ja? Dann los! Zerre an dem Tor, mit aller Kraft!

Und stoß an mit mir:

auf dich und den Zugang zu deiner neu gefundenen Mitte!

© Petra Jähnke, 11/2011- veröffentlicht 2012 in „Jetzt erst recht – Gefühlsgeschichten“

 

 

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Nebel-Welt

Satt und schwer und doch zugleich wie feinstes Gespinst lagert der Bodennebel auf den Feldern. Alles hüllt er ein in sein grau-schattierendes Tuch, langsam und lautlos kriecht er zwischen den Häusern tiefer hinein in den Ort.

Alles klingt gedämpft, irgendwie verändert sieht die Umgebung aus. Weit entfernt schält sich nur vage ein Umriss aus dem tiefliegenden Nebel, ein einsamer Fußgänger nähert sich auf dem Bürgersteig. Seine Schritte klingen wie durch Watte gemildert an das Ohr.

Dies ist einer der Momente, in denen du dich fühlen kannst wie entrückt – der Zeit und des Alltags enthoben. Das Gefühl von eins-sein mit der Welt keimt in dir auf, zaghaft und ungläubig spürst du ihm nach.

Eins zu sein mit allem um dich herum, gemeinsam unter einer Decke aus federleichter Textur, hautfreundliche Feuchtigkeit beinhaltend. Alles wie im Weichzeichner unscharf und meist nur zu erahnen – Phantasie beflügelnd, Beklommenheit hervorrufend, Einsamkeit vermittelnd. Wie von einer Zauberhand sachte bewegt wabern die Nebelfelder…

Petra Jähnke, 11/2014

Alles schwingt…

Petra

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